96-Fanclub Sierra Leone Chapter

Macht Euch mit uns auf den Weg. Die Spendenaktion für den 96-Fanclub Sierra Leone Chapter läuft. Gut ein Drittel des Spendenziels ist bereits zusammen gekommen.

Sei dabei! Scanne den QR-Code auf dem Flyer. Einfacher geht es kaum.

Jeder Beitrag hilft! https://www.gofundme.com/f/untersttze-96fanclub-sierra-leone-chapter

Bitte teilt den Flyer. Je mehr Menschen diese Aktion erreicht desto besser. https://www.rote12.com/members/wp-content/uploads/2022/09/96-Leone-Flyer.pdf

#H96 #NiemalsAllein #FanszeneHilft! #SierraLeone

Newsfeeds für Fans auf unserer Website

Unsere Website Rote12.de hat informative Unterseiten:

Kennt ihr unsere Newsfeeds?

Ein schöner Abend im Niedersachsenstadion

Zum Warmup in Hannovers Biergärten ging es zeitig los. Mit leerem Magen ist es ja auch nur halb so schön.

Allgemeines Treffen dann am Bierstand neben der Nordkurve. Und pünktlich eine Stunde vor Spielbeginn ins Wohnzimmer.

Unserer Mannschaft wünschen wir dann mal 96 Minuten volle Aufmerksamkeit, Konzentration und bis zuletzt eine stabile Abwehr.

Unterstütze den 96-Fanclub Sierra Leone Chapter!

Wir haben eine Spendenkampagne zu Gunsten des 96-Fanclub Sierra Leone Chapter aufgelegt. Wir würden uns freuen, wenn Ihr das unterstützt.

Was uns dazu bewegt, findet Ihr auf der Fundingplattform. Wir werden weitere Infos und Details zur Kampagne auch hier und in den sozialen Medien veröffentlichen.

Durch Bürgerkrieg und Ebola haben viele Kinder und Jugendliche ihre Familien verloren. Um diesen jungen Menschen einen Rückhalt zu geben und sie vor dem Abrutschen in Obdachlosigkeit und Kriminalität zu bewahren, gründete Abu Gbonda das Sierra Leone Chapter. Das Chapter hat heute über 300 Mitglieder und veranstaltet einen eigenen Ligabetrieb. Mit seinen drei Standorten in Freetown, Bo und Bonthe wirkt der Club als Familienersatz, soziales Zentrum und Lebensmittelpunkt. Hunger ist in Sierra Leone ein Problem. Eine gemeinsame Mahlzeit im Chapter für uns eine Kleinigkeit, für die Mitglieder manchmal ein Rettungsanker aber immer eine Freude.

https://www.gofundme.com/f/untersttze-96fanclub-sierra-leone-chapter

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Jubiläumsflagge für Sierra Leone Chapter

Im Jubiläumsjahr designte die 96-Fanabteilung Flaggen mit vier Motiven, die für etwa drei Wochen unsere Stadt schmückten. Durch die Übernahme einer Patenschaft für diese Flaggen kamen wir in den Besitz dieses wunderschönen Modells.

Nun hat dieses Exemplar eine angemessene Nachnutzung gefunden. Der 96-Fanclub Sierra Leone Chapter freut sich über die Flagge und eine Jubiläumsmünze. Gerne hätten wir diese kleinen Aufmerksamkeiten bei einem Besuch persönlich übergeben. Wir sind dankbar, dass unermüdliche Helfer regelmäßig in der Region unterwegs sind. Auf diesem Wege möchten wir deshalb auch Danke sagen.

#RECLAIMtheGAME

Es ist Zeit für Reformen. Mehr als 500.000 Menschen unterstützen die Initiative #unserfussball. Nun fordern Fans in ganz Europa: Fußballfans sind keine Menschen 2. Klasse. Was wir bezahlen wollen wir auch mitbestimmen!

#NiemalsAllein #UnserFussball #fse #RECLAIMtheGAME

Ich seh Rot fürs Fest!

Die Mitgliedschaft bei Hannover 96 verschenken! Online könnt Ihr auch die Mitgliedschaft in der Fanabteilung verschenken.

Über den Link www.96mitgliedschaft.de gelangt Ihr zu einem Onlineformular mit dem Ihr eine Fördermitgliedschaft verschenken könnt. Der/die Beschenkte kann mit dem unten verlinkten Vordruck problemlos in dei Fanabteilung wechseln.

Konzept zur Rückkehr der Fans ins Niedersachsenstadion

Die Corona Pandemie hat die Schwächen des Wirtschaftssystems auch am Beispiel des Profifußballs sehr deutlich offenbart. Das wirtschaften von der Hand in den Mund führte einen großen Teil der Teilnehmer des Ligabetriebs innerhalb weniger Wochen an den Rand des Abgrunds. 13 Clubs, so ließ die DFL verlauten, stünden in Kürze vor der Insolvenz. Der Spielbetrieb müsse unbedingt schnellstens wieder aufgenommen werden, damit der Geldstrom nicht zu lange unterbrochen wird.

Spätestens an dieser Stelle musste jeder Anhänger eines Fußballteams zum Nachdenken innehalten. Die Denkpause jedenfalls war da. Was bleibt, wenn die Zuschauer plötzlich nicht mehr Teil des Geschehens sind?

Schön ist jedenfalls anders.

Liebe Rote 12er,

wie ist eigentlich Eure Haltung zur Rückkehr der Fans ins Stadion? 

Die Fanbetreuung von Hannover 96 bittet um unsere Rückmeldung dazu. 

Bitte lest die Mail der Fanbeauftragten und das Konzept der DFL und schreibt Eure Gedanken dazu per Email an info@rote12.com.

Schwarz-Weiß-Grüne Grüße

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Liebe 96-Fans,

am vergangenen Mittwoch hat die DFL den Leitfaden zur Konzepterstellung für die Wiederzulassung von Stadionbesuchern veröffentlicht.

Wer ihn noch nicht gelesen hat, findet unter folgendem Link die Pressemitteilung und den Leitfaden zum Download: https://www.dfl.de/de/aktuelles/moegliche-rueckkehr-von-stadionbesuchern-dfl-sendet-clubs-leitfaden-fuer-erarbeitung-standort

Aus dem Leitfaden wird deutlich, dass es keine einheitliche Lösung für alle Standorte geben wird. Jeder Club ist in der Pflicht, gemeinsam mit den örtlichen Behörden die optimale Lösung für den eigenen Standort zu finden.

Hannover 96 ist bemüht, dass bestmögliche Konzept für den Standort Hannover zu entwickeln. Dafür möchten wir uns gerne ein Meinungsbild aus euren Reihen einholen. Wir freuen uns über jede Rückmeldung, die wir von euch bekommen. Solltet ihr Fragen, Anregungen oder auch Bedenken/Kritik zur Wiederzulassung von Stadionbesuchern haben, lasst uns diese bitte „frei von der Leber weg“ zukommen. Wir werden dann versuchen alle Rückmeldungen bestmöglich zusammenzufassen und diese in die Konzepterstellung einfließen zu lassen.

Besprecht und diskutiert dies auch gerne in größerer Runde oder direkt im Kreise eurer Fanclubmitglieder und meldet euch bis Sonntag, den 26.07. bei uns – Jede Rückmeldung hilft!

Bei Rückfragen stehen wir selbstverständlich gerne zur Verfügung.

Viele Grüße

Torsten und Dennis

Quarantäne für den Fußball – Geisterspiele sind keine Lösung!

Stellungnahme der Fanszenen Deutschlands zur aktuellen Situation und den geplanten Geisterspielen. Wir als “Rote 12” schließen uns dieser Stellungnahme an und unterstützen die genannten Forderungen. Natürlich vermissen wir das Erlebnis im Stadion, aber eine Lex Bundesliga soll es nicht geben.

Die Frage, wann und in welcher Form wieder Profifußball gespielt werden darf, wurde in den vergangenen Tagen und Wochen viel diskutiert. In der nach wie vor teils unübersichtlichen gesellschaftlichen Situation wurden von verschiedenen Akteuren eine Vielzahl ethischer, epidemiologischer und anderer Argumente ins Feld geführt.Im Folgenden möchten wir uns, als bundesweiter Zusammenschluss der Fanszenen und mit Blick auf die DFL-Vollversammlung, zu dem Thema äußern:

Die Wiederaufnahme des Fußballs, auch in Form von Geisterspielen, ist in der aktuellen Situation nicht vertretbar – schon gar nicht unter dem Deckmantel der gesellschaftlichen Verantwortung. Eine baldige Fortsetzung der Saison wäre blanker Hohn gegenüber dem Rest der Gesellschaft und insbesondere all denjenigen, die sich in der Corona-Krise wirklich gesellschaftsdienlich engagieren. Der Profifußball ist längst krank genug und gehört weiterhin in Quarantäne.

Wir vertreten die klare Position, dass es keine Lex Bundesliga geben darf. Fußball hat in Deutschland eine herausgehobene Bedeutung, systemrelevant ist er jedoch ganz sicher nicht. Beschränkungen, die für vergleichbare Bereiche der Sport- und Unterhaltungsindustrie gelten, müssen auch im Fußball Anwendung finden. In einer Zeit, in der wir alle sehr massive Einschränkungen unserer Grundrechte im Sinne des Gemeinwohls hinnehmen, ist an einen Spielbetrieb der Bundesligen nicht zu denken. Wenn seit Wochen über einen Mangel an Kapazitäten bei CoVid-19-Tests berichtet wird, ist die Idee, Fußballspieler in einer extrem hohen Taktung auf das Virus zu untersuchen, schlicht absurd. Ganz zu schweigen von der Praxis eines Fußballspiels mit Zweikämpfen, eines normalen Trainingsbetriebes in Zeiten von Versammlungsverboten und eines gemeinsamen Verfolgens potenzieller Geisterspiele durch Fans.

Die Rede von gesellschaftlicher Verantwortung und Pläne für exklusive Testkontingente (über 20.000 Stück) für den Profifußball passen nicht zusammen. Wir verstehen, dass Vereinsfunktionäre durchaus rechtliche Verpflichtungen haben, im Sinne des finanziellen Wohls ihres Vereins zu handeln. In einer Situation jedoch, in der die gesamte Gesellschaft und Wirtschaft vor enormen Herausforderungen stehen, ist es für uns nicht nachvollziehbar, dass offenbar sämtliche Bedenken hintenangestellt werden, wenn es darum geht, den Spielbetrieb möglichst lange aufrechtzuerhalten, bzw. erneut zu starten.

Ganz offensichtlich hat der Profifußball viel tieferliegende Probleme. Ein System, in das in den letzten Jahren Geldsummen jenseits der Vorstellungskraft vieler Menschen geflossen sind, steht innerhalb eines Monats vor dem Kollaps. Der Erhalt der Strukturen ist vollkommen vom Fluss der Fernsehgelder abhängig, die Vereine existieren nur noch in totaler Abhängigkeit von den Rechteinhabern.

Die Frage, weshalb es trotz aller Millionen keinerlei Nachhaltigkeit im Profifußball zu geben scheint, wie die Strukturen und Vereine in Zukunft robuster und krisensicherer gemacht werden können, wurde zumindest öffentlich noch von keinem Funktionär gestellt. Das einzig kommunizierte Ziel ist ein möglichst schnelles ,,Weiter so!‘‘, das jedoch lediglich einer überschaubaren Zahl an Beteiligten weiterhin überragende Einkünfte garantiert. Das Gerede von zigtausenden Jobs halten wir schlicht in den meisten Fällen für einen Vorwand, weiterhin exorbitante Millioneneinkünfte für wenige extreme Profiteure zu sichern. Dies zeigt sich auch in der absoluten Untätigkeit des DFB, im Hinblick auf den Fußball unterhalb der 2. Bundesliga. Dass Geisterspiele hier viel stärkere Folgen hätten, als in den Ligen der DFL, wird ausgeblendet. Hauptsache das „Premiumprodukt“ kann weiterexistieren. Hier wird der DFB seiner Rolle nicht nur nicht gerecht, er zeigt auch wiederholt, wessen Interessen er vertritt.

Seit Jahren fordern Fans Reformen für eine gerechtere Verteilung der TV-Einnahmen und kritisieren die mangelnde Solidarität zwischen großen und kleinen Vereinen. Wir weisen auf Finanzexzesse, mangelnde Rücklagenbildung und die teils erpresserische Rolle von Spielerberatern hin. Die Gefahr der Abhängigkeit von einzelnen großen Geldgebern haben wir anhand von Beispielen wie 1860 München, Carl Zeiss Jena und anderen immer wieder aufgezeigt.

Spätestens jetzt ist es aller höchste Zeit, dass sich Fußballfunktionäre ernsthaft mit diesen Punkten auseinandersetzen. Die jetzige Herausforderung ist auch eine Chance: Die Verbände sollten diese Krise als solche begreifen und die Strukturen des modernen Fußballs grundlegend verändern. Es ist höchste Zeit!

In diesem Zusammenhang fordern wir:

Der aktuelle Plan der DFL, den Spielbetrieb im Mai in Form von Geisterspielen wieder aufzunehmen, darf nicht umgesetzt werden. Wir maßen uns nicht an, zu entscheiden, ab wann der Ball wieder rollen darf. In einer Situation, in der sich der Fußball auf diese Weise so dermaßen vom Rest der Gesellschaft entkoppeln würde, darf es jedoch nicht passieren.

Eine sachliche Auseinandersetzung mit der aktuellen Lage muss forciert und eine Abkehr vom blinden Retten der TV-Gelder vollzogen werden. Auch ein möglicher Abbruch der Saison darf kein Tabu sein, wenn die gesellschaftlichen Umstände es nicht anders zulassen. In diesem Fall sollten nicht nur Horrorszenarien in Form von drohenden Insolvenzen skizziert werden, sondern Lösungsmöglichkeiten in Form von Förderdarlehen, erweiterten Insolvenzfristen und anderen Kriseninstrumenten, denen sich auch die restliche Wirtschaft stellt, diskutiert werden.

Eine kommende Lösung muss maximal solidarisch sein. Es darf unter den Vereinen keine Krisengewinner- und verlier geben. Die Schere zwischen ,,groß‘‘ und ,,klein‘‘ darf nicht noch weiter auseinandergehen. Ausdrücklich schließen wir damit auch die Vereine der dritten Liga und der Regionalligen mit ein, für die Geisterspiele ohnehin keine Option sind.

Die Diskussion über grundlegende Reformen, um den Profifußball nachhaltiger und wirtschaftlich krisensicherer zu gestalten, muss jetzt beginnen. Sie darf nicht nur von Fans und Journalisten geführt werden, sondern ist die zentrale Aufgabe der Verantwortlichen der Clubs und Verbände. Strukturen und Vereine müssen auf einen finanziell und ideell sicheren Boden zurückgeholt werden. Dabei muss die 50+1-Regel weiterhin unberührt bleiben.

Die Phase einer von der restlichen Gesellschaft komplett entkoppelten Fußballwelt muss ein Ende haben!

Fanszenen Deutschlands im April 2020

Wo sind die Milliarden geblieben?

Einladung zum Austausch

Nachfolgende Einladung der Ultraszene Hannover hat uns heute über die Fanbeauftragten erreicht. Wir nehmen das zum Anlass die Einladung hier zu veröffentlichen. Miteinander zu reden ist bekanntlich besser als nur Übereinander zu reden:

Hallo 96-Fans, nachfolgend möchten wir Euch eine Einladung unserer Ultraszene weiterleiten. Wir würden uns sehr freuen, wenn möglichst viele von Euch das Angebot wahrnehmen und es einen regen Austausch gibt. Bei Rückfragen oder ähnlichem stehen wir Euch selbstverständlich gerne zur Verfügung.

Beste Grüße Torsten und Dennis

Moin Fans!
Wir, die Ultraszene, wollen euch Fanclubs hiermit gerne anbieten, auch außerhalb des Spieltagsgeschehens im Zwinger, auf Auswärtsfahrten oder in den Blöcken, einen Austausch zu allen relevanten (Fan-)Themen mit uns zu ermöglichen. Wir sind ganz offen für Anliegen aller Art, seien es Kritikpunkte, Verbesserungsvorschläge oder einfach nur, wenn ihr Näheres zu uns und unseren Vorstellungen und Zielen erfahren möchtet. Gerne kommen wir mit einigen Vertretern zu euch in die Stammkneipe, eure Fanclubräumlichkeiten, oder in euren Garten. Selbstverständlich können auch wir auf Wunsch eine Örtlichkeit stellen, in der ein entspannter und konstruktiver Austausch möglich ist. Ziel des Ganzen soll sein, dass wir alle, die für 96 stehen, enger zusammenrücken, eventuelle Spannungsfelder abbauen und gemeinsam auf Augenhöhe mehr bewegen. Sollten wir euer Interesse geweckt haben, könnt ihr euch an die Fanbeauftragten wenden, um den Kontakt zu uns herzustellen. Alternativ dazu könnt ihr natürlich auch gern direkt an den Ständen im Zwinger bei uns vorbeischauen. Wir freuen uns auf euch!
Ultraszene Hannover, 2019

E-Mail der Fanbeauftragten vom 21.11.2019

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