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Die Chroniken des Martin Kind

In der Vorweihnachtszeit haben wir hier einen Adventskalender verlinkt, hinter dessen Türchen Zitate von Martin Kind zum Vorschein kamen. Die Zitatesammlung wurde von dem FanMag-User ‘PM1896’ inzwischen vervollständigt und chronologisch sortiert.

https://www.das-fanmagazin.de/forum/index.php?thread/60362-die-chroniken-des-martin-kind/

Die Webseite ‘Brief an Kind’ hat die Zusammenstellung nun veröffentlicht.

https://briefankind.wordpress.com/2020/02/03/die-chroniken-des-martin-kind/

Viel Spaß beim Lesen!

Newsletter der IG Rote Kurve vom 24.1.2020

Hallo Rote Kurve,

Die Rote Kurve holt die Bochumer Pottorginale nach Hannover!

Gerrit Starczewski präsentiert seinen neuen Film, „Pottorginale II – Glanz, Gesocks und Gloria“, in Hannover. Gezeigt wird der Film am 16.05., einen Tag vor dem letzten Spiel (H) der Saison gegen den Vfl Bochum, im Apollokino. Regisseur Gerrit Starczewski, Vfl Jesus und Tankwart a.D. werden persönlich in Hannover vor Ort sein – um 13Uhr gehts los! Karten gibt es ab sofort, täglich ab 17:30Uhr an der Apollo-Kasse, zu kaufen – 8,00€ bzw. 7,00€ ermäßigt.

https://m.apollokino.de/?v=&film=filme/01000694&anmerk=Regisseur%20Gerrit%20Starczewski%20stellt%20seinen%20Film%20pers%F6nlich%20vor%21
https://m.apollokino.de/?v=&film=filme/01000694&anmerk=Regisseur%20Gerrit%20Starczewski%20stellt%20seinen%20Film%20pers%F6nlich%20vor%21

*Die beiden Hauptfiguren VfL Jesus und Tankwart a.D. sind Kumpels mit viel Kirmes im Kopf . Dieses kuriose Panoptikum addiert Popkultur mit Subkultur und Fußballkultur. Zusätzlich wird diese Summe mit einer Crew an Leuten vervielfacht, die man nicht casten kann, sondern nur auf der Straße findet: Schlachtenbummler wie Glockenhorst oder ein Tausendsassa wie B.A. – dazu eine pralle Parade an Starletts und Muscheltauchern.

Glanz, Gesocks & Gloria
B-Movie
115 Min
Regie: Gerrit Starczewski
Schnitt: Pierre Chevallier
Kamera: Otmar Sensen

Mit sportlichem Gruß,

Rote Kurve

*Quelle: Pressetext „Pottorginale“

!NIE WIEDER – Erinnerungstag im deutschen Fußball

Das Konzentrationslager Auschwitz wurde am 27. Januar 1945 befreit. An diesem Tag, der seit 1996 Erinnerungstag für die Opfer des nationalsozialistischen Terrors ist, gedenken auch die Vereine im deutschen Fußball – zusammen mit ihren Fans – allen Menschen, die durch die Nazi-Diktatur und den Folgen ihrer Gräueltaten ihrer Heimat entrissen und in die Ungewissheit der Flucht getrieben wurden. Derer, die es schafften, an anderen Orten Fuß zu fassen, und derer, für die Flucht oder Fluchtversuche keine Rettung bedeutete…

www.erinnerungstag.de

„16. Erinnerungstag im deutschen Fußball“ an den
Spieltagen um den 27. Januar 2020


Am 27. Januar 2020 jährt sich zum 75. Mal jener Tag, an dem die Überlebenden im Konzentrationslager Auschwitz durch die Rote Armee befreit wurden. In Demut, Respekt und Mitgefühl gedenken wir aller Opfer, der Überlebenden und Ihrer Familien. Die Glaubwürdigkeit dieser solidarischen Trauer für die Opfer bemisst sich an der Maxime, dass Auschwitz „Nie wieder“ sei!
Dieser Tag erinnert die Fußballfamilie daran, dass Menschen aus ihren Reihen von den Nationalsozialisten verfolgt und ermordet wurden, unter Mithilfe einer unübersehbaren Zahl williger Mitläufer. Dass dieses Menschheitsverbrechen in dieser mörderischen Perfektion gelang, daran hatte auch der Fußball seinen
Anteil. Der Ausschluss und damit die Preisgabe der jüdischen und kommunistischen Vereinsmitglieder, sehr oft als jubelnde Erfolgsmeldung in den Vereinsnachrichten veröffentlicht, wird unvergessen bleiben.
Neben jüdischen Menschen, den politischen Gegnern und anderen ausgegrenzten Gruppen waren im besonderen die deutschen und europäischen Sinti und Roma in der NS-Zeit schrecklicher Verfolgung ausgesetzt. Hunderttausende fielen der Vernichtungspolitik der Nazis zum Opfer; allein im KZ Auschwitz wurden mehr als 20.000 von ihnen ermordet.
Der deutsche Fußball steht gegenüber den Sinti und Roma in einer besonderen Verantwortung. Denn es war der langjährige DFB-Präsident Felix Linnemann, der vor 1945 als SS-Standartenführer und Kripochef von Hannover unmittelbar an ihrer brutalen Verfolgung beteiligt war. Seine Amtsstelle entschied darüber, welche Sinti und Roma deportiert, sterilisiert oder zur Zwangsarbeit eingeteilt wurden. Viele hundert von ihnen wurden in Linnemanns direkter Verantwortung in die Vernichtungslager verschleppt und dort ermordet.


2020 ist der Antiziganismus in Deutschland und bei unseren europäischen Nachbarn wieder auf dem Vormarsch. Repräsentative Umfragen belegen diese Entwicklung. Es ist das Gebot der Stunde, sich zusammen mit den Sinti und Roma Freunden*innen gegen dieses Übel entschieden zur Wehr zu setzen. Das gelingt durch das gemeinsame Engagement für eine starke Demokratie.
Dieses Engagement ist alternativlos. Die Fußballfamilie hat das verstanden. Immer mehr Fans und Fanprojekte, Amateur- und Profivereine, die Fußballverbände und zivilgesellschaftliche Initiativen arbeiten mit Phantasie und Mut für ein den Menschenrechten verpflichtetes Gemeinwesen und für eine offene und solidarische Gesellschaft.
Die fortschreitenden Brutalisierung der Sprache durch nationalistisch gesinnte und rechtsradikale Einzelpersonen, Gruppen und Parteien, die zu Mordaufrufen und zu Morden geführt haben, erwartet eine
Antwort. Die Bedrohung unserer jüdischen und unserer Sinti und Roma – Freundinnen und Freunde, Mitstreiterinnen und Mitstreiter, verstehen wir als eigene Bedrohung. Mit ihnen zusammen setzen wir unsere Wehrhaftigkeit auf dem Feld des Fußballs und in der Zivilgesellschaft dagegen. Wenn Geflüchtete, die vielfach in unseren Vereinen ein Zuhause gefunden haben, bedroht und gejagt werden, sollten sie sich auf unseren Schutz verlassen können. In diesen Auseinandersetzungen werden wir durch die kosmopolitischen Traditionen im deutschen Fußball bestärkt. Niemand verkörperte sie so eindrucksvoll wie der jüdische Fußballpionier Walther Bensemann, Initiator und Mitbegründer vieler deutscher Fußballvereine und Gründer des Sportmagazins „Kicker“. Nach den Leiden des Ersten Weltkrieges forderte er die Fußballer dazu auf, „als Sportsleute die
hohe Ethik des gemeinschaftlichen Bandes zu einem Symbol des Fußball-Völkerbundes zu erheben“.
2020, im Jahr der Fußball-Europameisterschaft, knüpfen wir am „Erinnerungstag im deutschen Fußball“
an diese europäische Vision an. Walther Bensemann hat uns mit seinem sozialen Engagement, mit der
Anregung und der Organisation von „Internationalen Fußballspielen um Friedenspokale“, mit seinem mutigen Anschreiben gegen den völkischen Nationalismus und gegen den Militarismus den Weg gewiesen.
„Der hohen Ethik des gemeinschaftlichen Bandes“ fühlen wir uns am 27. Januar 2020 – am „16. Erinnerungstag im deutschen Fußball“ – zutiefst verpflichtet. Diese Ethik gilt für alle Menschen weltweit. Sie ist
dem Fußball seit seinen Anfängen eingeschrieben. „Nie wieder“ ist wehrhafte Einmischung! Das sind wir den Opfern, den Überlebenden von Auschwitz uns selbst und Europa schuldig.
www.erinnerungstag.de
www.niewieder.info


Der vorliegende Aufruf wurde verfasst von der Initiative „!Nie wieder – Erinnerungstag im deutschen Fußball“. Das Netzwerk aus
Fangruppen, Fanprojekten, antirassistischen Bündnissen, Amateur- und Profivereinen, der DFL und des DFB, sowie zahlreichen
Institutionen aus der Zivilgesellschaft, organisiert seit 16 Jahren ,,den „Erinnerungstag im deutschen Fußball“, an den Spieltagen
um den 27. Januar. Kernpunkte der Kampagne sind das mitfühlende Erinnern an das unendliche Leid, das Millionen Menschen in
der NS-Zeit erfahren mussten, mit besonderen Blick auf die preisgegebenen Mitglieder der Fußballfamilie.
Darüber hinaus versteht sich die Kampagne als historischen und politischen Lern- und Aktionsort, wo sich Menschen, die den Fußball lieben, generationsübergreifend, mit klugen und kreativen Aktionen im Stadion und in der Zivilgesellschaft für ein demokratisches, den Menschenrechten verpflichtetes Gemeinwesen engagieren.

http://www.rote12.com/members/wp-content/uploads/2020/01/FussballGedenktagStadionzeitung.pdf

Jogginghosenlauf

Am 21.1.2020, dem Internationalen Jogginghosentag, findet wieder der kultige Jogginghosenlauf statt. Es wird kein Startgeld erhoben. Stattdessen wird um eine Spende gebeten. Die Spendeneinnahmen kommen dem Straßenmagazin Asphalt zu Gute. Einlass ist ab 17:30 Uhr

Infos und Anmeldung unter https://www.marathon-hannover.de/jogginghose.html

2020 – Frohes Neues Jahr!

Das Alte Jahr ist vergangen. Manches kann und Einiges muss im neuen Jahr besser werden. Aber, es war nicht Alles schlecht. Ein paar Highlights hatte das Jahr 2019 dann doch.

Wir erinnern uns an ganz entscheidende Ereignisse vor und rund um die Mitgliederversammlung unseres Hannoverschen Sportvereins von 1896 e.V.

Nachdem der alte Vorstand sinnlos Gerichts- und Anwaltskosten provoziert hat, indem er erst ein gültiges Quorum für eine außerordentliche Mitgliederversammlung ignorierte, und dann eine Kontaktaufnahme der Betreiber des Quorums mit den Mitgliedern zu verhindern versuchte, wendeten die Dinge sich zu Gunsten von mehr Mitbestimmung und Transparenz. Die Wahl des neuen Aufsichtsrats und die Bestellung des Vorstands orientierten sich an Inhalt und Konzept anstatt Personen. So gelang es durch das Wirken der Interessengemeinschaft Pro Verein 1896 den bereits beschlossenen Verkauf der Stimmenmehrheit der vereinseigenen Management GmbH abzuwenden. Der Status Quo mit Anwendung der 50+1-Regel bleibt uns erhalten.

Wir nehmen den Jahreswechsel zum Anlass daraus einen guten Vorsatz zu formulieren. Unsere Mitwirkung im Verein ist ein hohes demokratisches Gut. Lasst es uns pflegen. Werdet Mitglied des Hannoverschen Sportvereins von 1896 e.V., wenn Ihr diesen Schritt noch nicht gegangen seid. Beteiligt Euch am Vereinsleben. Es gibt viel zu tun. Unser Verein muss im Bild von Stadt und Region noch sichtbarer werden. Dass wir Großes bewirken können, wenn wir zusammenstehen, ist nunmehr klarer denn je.

Unser neuer Vorstand fördert und fordert unsere Mitwirkung. Nachstehend ein fast vollständiger Auszug aus dem Mitgliedernewsletter vom 20. Dezember 2019:

Liebes Mitglied,

wir, als Vorstand Deines Hannoverschen Sportvereins von 1896 e.V., blicken gerne mit Dir auf das Jahr 2019 zurück und auf die neuen Herausforderungen in 2020.
 
Nach der Bestellung durch Deinen bei der Mitgliederversammlung gewählten Aufsichtsrat haben wir die Vereinsführung in einer schwierigen finanziellen Lage im April übernommen. Durch intensive Verhandlungen konnte im August der Abschluss des Hannover 96-Vertrags verkündet werden, der die Zusammenarbeit innerhalb des Zwei-Säulen-Modells zum Vorteil Deines Vereins neu geregelt hat. Darüber hinaus konnten im Rahmen einer Fördervereinbarung feste Zusagen für regelmäßige Spenden an Deinen Verein bis zum Jahr 2043 in einer Gesamthöhe von 6.000.000 EUR erreicht werden.
 
Über die finanzielle Komponente hinaus erfolgte unter anderem eine Übereinkunft über die Übertragung der von der Hannover 96 Sales & Service GmbH & Co. KG gehaltenen 96-Markenrechte an eine gemeinsam zu gründende GmbH, an der Dein Verein mit 49 Prozent beteiligt sein wird. Die ursprünglich für Oktober vorgesehene Gründung der Markenrechte GmbH soll jetzt im kommenden Januar erfolgen. Die von Deinem Vorstand angekündigte Informationsveranstaltung rund um den Hannover 96-Vertrag verzögert sich hierdurch noch ein wenig, da zuvor alle wesentlichen Vereinbarungen umgesetzt sein sollen.
 
Was passiert in 2020?
 
Die Nutzerzahlen des Fitnessbereichs im Vereinssportzentrum entwickeln sich positiv. So darf es weitergehen. Trotzdem wird 2020 ein herausforderndes Jahr werden, da der Finanzhaushalt Deines Vereins auch weiterhin saniert werden muss. Zu den bereits neu gewonnenen Sponsoren, wie beispielsweise dem Sporthaus Gösch, das ebenfalls als neuer Sportartikelausrüster gewonnen werden konnte, kommen in den kommenden Monaten hoffentlich weitere hinzu. Wenn es um Rat und Tat geht, konnten wir glücklicherweise regelmäßig auf die Unterstützung unserer Mitglieder zählen, so hoffentlich auch im kommenden Jahr. 2020 wird es zudem zur Gründung einer Fanabteilung kommen, um die Vereinsmitgliedschaft für die Fans aller in unserem Verein ausgeübten Sportarten und des Profifußballs für die Mitglieder mit Leben zu füllen und das Interesse am Verein unabhängig von sportlichen Entwicklungen hinaus langfristig zu festigen. Niemals allein.
 
Zur Umsetzung eines wichtigen Anliegens bitten wir um Deine Mithilfe. Die bisherige Satzung Deines Vereins hat in den letzten Jahren viel Kritik erfahren, da wichtige Punkte unklar geregelt oder gar widersprüchlich sind. Für dieses Thema möchte sich Dein Vorstand sowohl die gebührende Zeit nehmen als auch die Meinung der Mitglieder dazu kennen und einbeziehen. Was sollte Deiner Meinung nach an der bestehenden Satzung anders geregelt werden und wie? Was sind überhaupt Deine Vorstellungen, Wünsche und Träume in Bezug auf Deinen Verein, die in der Satzung vorkommen sollten? Was sollte nicht (mehr) darin vorkommen? Schicke Deine Anregungen bitte schriftlich bis zum 31. Januar 2019 an vorstand@hannover1896.de. Darüber hinaus kannst Du Dir den 30. April 2020 als Termin für die kommende Mitgliederversammlung im Kalender notieren – genaue Uhrzeit und Ort werden noch bekanntgegeben.
 
Wir bedanken uns bei Dir als Mitglied für die Unterstützung Deines Vereins, bei unseren aktiven Sportlern für die oftmals sensationellen Leistungen und das Bekenntnis zu unserem Verein, bei den Abteilungsleitern für die dauerhafte Weiterentwicklung ihrer Abteilungen und die investierte Zeit, bei den zahlreichen weiteren Ehrenamtlichen, die das Vereinsleben erst in der jetzigen Form möglich machen, beim Ehrenrat und Aufsichtsrat für die gute Zusammenarbeit und vor allem bei unseren Mitarbeitern, die täglich mit ihrer Motivation dazu beitragen, Deinen Verein ein kleines Stück weit zu verbessern und nach vorne zu bringen.
[…]
Bleib Deinem Verein treu und gestalte ihn, denn es ist DEIN Verein. Vorwärts nach weit.
 
Schwarz-weiß-grüne Grüße

Alexander Berwing      
Benjamin Kahnt
Robin Krakau
Sebastian Kramer
Hans Teille
Mitgliedernewsletter des Hannoverschen Sportvereins von 1896 e.V., 20.12.2019

Nicht nur an dem Thema 50+1drohte eine Spaltung der Anhängerschaft unseres Vereins. Befeuert durch lokale und überregionale Berichterstattung wurde in mehrerlei Hinsicht ein schlechtes Bild unserer Fangemeinde gezeichnet. Die aktive Fanszene von Hannover 96 nahm die zuletzt heftige Kritik zum Anlass jedem/r Interessierten ein Gesprächsangebot zu machen. http://www.rote12.com/?p=6095

Unsere Folgerung daraus sollte eindeutig sein. Ausgrenzung von Personen und Gruppen führt natürlich nicht zu einer Veränderung von Haltungen und selten von Verhalten. Sicher gibt es Unverbesserliche, die selbst gegen gute Sozialarbeit immun sind. Wir sollten uns um Diejenigen kümmern, zu deren Sozialisation wir etwas Positives beitragen können. Seid offen, seid überzeugend.

Das Jahr 2019 brachte auch eine rekordverdächtige Anzahl an Wechseln im Trainerstab unserer Profifußballsparte. Kenan Kocak ist der vierte Cheftrainer der Profimannschaft innerhalb eines Kalenderjahrs. Nach André Breitenreiter folgte im Januar Thomas Doll, der den Abstieg in die zweite Liga nicht abwenden konnte. Mirko Slomka gelang es nicht der Mannschaft den Willen zum Sieg und den Kampfgeist für die 2. Bundesliga einzuüben. Und so übernahm interimsweise Asif Saric. Würde man ihn mitzählen, stünde unterm Strich eine Fünf. Alle Achtung! Wenigstens konnten zuletzt auch wieder Siege verbucht werden. Die Freude darüber ist aber noch überwiegend den Auswärtsfahrern vorbehalten. Der einzige Heimsieg gegen Sandhausen wirkt hoffentlich noch weiter nach, so dass wir künftig in unserem Stadion eine Heimmannschaft über zwei Halbzeiten Fußball spielen sehen können.

Daraus lässt sich auch ein guter Vorsatz ableiten: Öfter ins Stadion gehen. Die Mannschaft lautstark unterstützen. Und ab und zu einen Fehler verzeihen.

Wir freuen uns auf ein spannendes und ereignisreiches Jahr 2020. Zum Auftakt begehen wir am 11. Januar das erste Clubtreffen des Jahres 2020. Habt Ihr Lust drauf? Na dann,

#VorwärtsNachWeit